Zwischen Gefängnismedizin und geheimpolizeilicher Herrschaftspraxis - Das MfS-Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen

Projektträger: Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Geschäftszeichen: 2026-010-DO)

Projektlaufzeit: Januar 2026 - Dezember 2027

Dokumentationsvorhaben: Zwischen Gefängnismedizin und geheimpolizeilicher Herrschaftspraxis – Das MfS-Haftkrankenhaus Berlin-Hohenschönhausen

Leiter: Prof. Dr. Ekkehardt Kumbier; Arbeitsbereich Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Rostock

Mitarbeitende: Dr. phil. Tilman Wickert

Kooperationspartner: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Landesbeauftragter für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung der SED-Diktatur, Stasi-Unterlagen-Archiv Rostock, Dokumentations- und Gedenkstätte der ehemaligen Stasi-Untersuchungshaftanstalt Rostock, Psychiatriebetroffeneninitiative Durchblick e.V./Sächsisches Psychiatriemuseum

Ziel des Projektes ist es, durch die Dokumentation und Analyse der Verflechtung von Medizin und Repression im MfS-Haftkrankenhaus ein vertieftes Verständnis der Herrschaftspraxis der SED-Diktatur zu vermitteln und dieses Wissen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.